Urlaub mit Hund

NICHT NUR ERLAUBT, SONDERN HERZLICH WILLKOMMEN!

Hunde sind bei uns nicht nur erlaubt, sondern herzlich willkommen. Bei uns fühlt sich ihr vierbeiniger Liebling sicher wohl, ob auf unserem weitläufigen Gelände, den unzähligen Gassirouten, den bereitgestellten Wassernapf oder der Hundedecke im Appartement. Ein Gassisackerlspender steht auf unserem Grundstück bereit. Pro Hund und Nacht berrechnen wir eine Gebühr von € 7,00.

Wer bereits mit dem Hund auf Reisen war, der weiß, dass man manche Dinge erst dann vermisst, wenn es zu spät ist. In den Reisekoffer gehören die Dinge, die man nur schwer im Ausland oder im Reiseziel erwerben kann, oder Dinge, die der Hund von zu Hause einfach braucht, um sich beispielsweise immer an etwas “erinnern” zu können, was ihm vertraut ist.

  • Heimtierausweis stets dabei haben
  • Wasser und Futternapf
  • Dosenöffner
  • Bürste oder Kamm
  • Tüten
  • Impfnachweis und Hundepass
  • Aufkleber mit Adresse Heimatort, Urlaubsadresse, Telefonnummern
  • Gewohntes Hundespielzeug
  • Halsband und Leine
  • Hunde-Handtuch für die nassen Tage zum Abtrocknen
  • Leitungswasser (gewohntes Trinkwasser für den Hund) in einem Kanister
  • Übliches Futter für die ersten Tage zum Gewöhnen an die neue Umgebung
  • Reiseapotheke

1. Hund und Hitze: Wenn es richtig heiß wird und die Sonne brennt. Was ist zu beachten beim Thema “Hund und Hitze”? Auch Hunde können einen Sonnenstich bekommen, wie man das am besten verhindert, was man alles falsch machen kann bei der Reise mit dem Hund im Auto, das liest man vorher besser kurz nach. Hier entlang zu Hund und Hitze.

2. Transport von Hunden:  Beim Transport von Hunden gibt es beispielsweise eine Hundebox (je nach Größe des Hundes) die man bei großer Sonneneinstrahlung mit einer Decke und Kühlboxen entsprechen auf angenehmer Temperatur halten kann.

3. Hunde und Berge: Zum Wandern und Klettern geeignet sind Berge. Auch für den Hund sind Berge oft ein magischer Anziehungspunkt, da es in bergigen Landschaften viel zu erleben gibt. Vorsicht bitte bei jungen und kleinen Hunden! Berglandschaften können sehr anspruchsvoll für noch nicht ausgewachsene Hunde sein – regelmäßige ausgedehnte Pausen sind hier angebracht, damit der Hund nicht überstrapaziert wird und ggfs. einen Muskel verletzt.