„Genuss in alpiner Harmonie!“

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Ein ganz besonderer Frühling

Die Schneeglöckchen, Haselnüsse und Weidenkätzchen blühen, und die Tage
werden wieder länger. Es wird wärmer und die Sonne zeigt sich wieder.
Aber der Reihe nach...

Der Frühling in der Tierwelt

Die Tierwelt scheint jedes Jahr im Frühling in einen Ausnahmezustand der Gefühle zu geraten. Imponiergehabe, Balzrituale, Tänze: Nichts lassen die Männchen aus, um eine Partnerin zu finden. Die Tiere setzen die Signale ein, um sich gegen die Konkurrenz von Rivalen behaupten zu können. Die Männchen stellen ihre Prachtgewänder zur Schau, um die Aufmerksamkeit der Weibchen auf sich zu ziehen. Die Kröten verlassen bei steigenden Temperaturen ihre Winterquartiere, nehmen meist ihre Männchen Huckepack und machen sich auf den Weg zu ihren Laichplätzen im Teich. Vögel bauen Nester, und Füchse lassen sich bis zur Paarung nicht mehr aus den Augen.

Der Frühling in der Natur

Die ersten Frühlingsboten in der Natur sind die sogenannten Geophyten, die ihre Blätter meist in Gärten oder Laubwäldern frühzeitig im Jahr durch die Erde schieben und blühen. Bereits im Februar oder März nutzen das Buschwindröschen oder das Leberblümchen die direkte Lichteinstrahlung und Wärme über dem Boden. Die Frühblüher, wie Veilchen, Scharbockskraut oder Schlüsselblume, können sich gut gegen niedrige Temperaturen oder sogar Fröste schützen. Der April ist auch die Hauptblütezeit von Tulpen und Narzissen.

Der Frühling im Brauchtum

Im vorindustriellen Zeitalter waren die Menschen ohne die modernen Errungenschaften wie Gas, Strom und Supermarkt sehr viel stärker dem Wirken der Natur und dem Wechsel der Jahreszeiten unterworfen als heute. Es ist kaum mehr vorstellbar, wie sehnsüchtig das Kommen des Frühlings erwartet wurde. Geradezu bedrohlich erschienen die Dunkelheit, die Kälte und Lebensmittelknappheit gerade gegen Ende der Wintermonate. Kein Wunder, dass in einem vielgestaltigen Brauchtum der Winter zum "bösen Mann" wurde, den es mit Freuden auszutreiben galt. Die symbolische Verabschiedung der kalten Jahreszeit ist fester Bestandteil der Frühlingsbräuche, und je nach Region variierten die Riten. Mit dem Erwachen des Frühlings sind auch religiöse Feiertage wie Ostern verbunden. Das höchste christliche Fest fällt jedes Jahr auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond. Wichtigster Osterbrauch ist das Eierfärben. Da in der Fastenzeit Eier zur Fleischspeise zählten, wurden sie hartgekocht, um sie länger haltbar zumachen.

Der Frühling am Eulersberg

Und genau das ist er, der wunderbare Moment, wo wir wieder Gäste begrüßen dürfen - voraussichtlich ab Mai - unser Umbau im Foyer abgeschlossen ist und Besucher wieder auf die Terrasse strömen.

So muss es sein – mia gfrein uns!

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